Der Sportunterricht leistet im Rahmen seines pädagogischen Auftrages an unserer Schule einen spezifischen und somit unverzichtbaren Beitrag zur individuellen sowie sozialen Entwicklung aller Schülerinnen und Schüler. Mit vier bis sechs Wochenstunden (inkl. Schwimmen und Wahlpflichtkurse) bietet dieser einen wesentlichen Schwerpunkt in der Bewegungserziehung. Zudem werden Wettkämpfe und Turniere (Fußball, Basketball, Schwimmen) in regelmäßigen Abständen veranstaltet. So können sich unsere Schüler mit den Schülern der anderen Förderschulen auf sportlicher Ebene messen.

Der Sportunterricht beinhaltet das Erschließen körperlicher, materialer Erfahrung sowie die Förderung der physischen Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Darüber hinaus werden Spielfähigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl sowie Kenntnisse in ausgewählten Sportarten ausgebildet. Des Weiteren dient der Sportunterricht zur Verbesserung folgender sportmotorischen Fähigkeiten:

- Kräftigung der Muskulatur

- Schulung der Ausdauer

- Steigerung der Beweglichkeit

- Weiterentwicklung der koordinativen Fähigkeiten


Die sozialen Kompetenzen werden durch das Einhalten von Regeln, das Spielen in Mannschaften/Teams und durch die Bereitschaft auf andere Schüler/innen Rücksicht zu nehmen in besonderem Maße geschult. Der Aufbau vieler Interaktionen, die sich aus den inhaltlichen Anforderungen ableiten sowie das Bedürfnis und die Notwendigkeit nach sozialer Kommunikation begünstigen das soziale Lernen im Sportunterricht.


Alles in allem sollte Sportunterricht den Schülern Spaß machen - nicht nur den „guten“ Sportlern!